Handytarife Vergleich

  • Das E-Netz von Telefonica Deutschland
  • Das D1 Netz der Deutschen Telekom
  • Das D2 Netz von Vodafone Deutschland
  • Das 4G / LTE Netz aller Anbieter




Wer auf der Suche nach dem besten Handytarif ist, sollte den Vergleichsrechner nutzen!

Worauf zu achten ist

Nur in den allerwenigsten Fällen lohnen sich Handyverträge mit einem Smartphone. In der Regel ist es besser, wenn der Tarif separat zum Gerät abgeschlossen wird. Das bedeutet, dass man im Handel das Smartphone kauft und erst danach einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließt.

Heutzutage werden drei Handytarif-Arten angeboten: Es gibt den variablen Tarif, für den keine Grundgebühr bezahlt werden muss, einen Paket-Tarif mit Inklusiv-Einheiten und die sogenannten Allnet-Flats, die auch als Pauschaltarife angeboten werden.

Zudem gibt es einen Unterschied, der sich nach dem Bezahlzeitpunkt richtet – hier wird zwischen „Postpaid“-Verträgen (die Rechnung wird immer gegen Ende des Monats bezahlt, die Vertragslaufzeit liegt hier zwischen 12 Monaten und 24 Monaten) und Prepaid-Tarifen (Vorausbezahlung, zudem gibt es keine Vertragslaufzeit) unterschieden.

Der Preis des Handytarifs ist immer von der Qualität des Mobilfunknetzes abhängig. Von „gut aber teuer“ nach „in Ordnung aber günstig“ geordnet: Telekom, Vodafone, Telefónica.

Wie sollte man vorgehen?

Wer im Monat mehr als drei Stunden telefoniert, der sollte sich unbedingt für einen Allnet-Flat-Tarif, also einen sogenannten Pauschaltarif, entscheiden.

Bleibt man hingegen unter der 200 Minuten-Marke, so lohnt sich in der Regel oftmals der Tarif mit den Inklusiv-Einheiten.

Gelegenheitsnutzer sollten sich für variable Tarife, für die auch keine Grundgebühr zu bezahlen ist, entscheiden; mitunter lohnt sich in diesem Fall auch eine Prepaid-Karte.

Der klassische „Normalnutzer“ ist gut beraten, wenn er sich für eine Datenflat entscheidet, die über 750 Megabyte liegt. Aufgrund der extrem schnelle LTE-Netztechnik können hier Tarife im Netz von O2 und der Telekom empfohlen werden; all jene, die nur sporadisch das Internet nutzen, können sich auch gegen LTE entscheiden.

Spaziert man in den nächsten Handyshop und will einen Mobilfunktarif abschließen, so muss man sich bewusst sein, dass man nun tiefer als jener Kunde in die Tasche greifen muss, der den Vertrag online abschließt. Dies deshalb, weil der Mitarbeiter im Handyshop natürlich auch bezahlt werden muss – er berät den Kunden, sucht mit ihm gemeinsam einen passenden Tarif aus und steht für Fragen zur Verfügung. Das heißt, die leicht erhöhte Grundgebühr ist im Endeffekt die Bezahlung für den Mitarbeiter – der Online-Kunde, der keine Dienste eines Mitarbeiters in Anspruch genommen hat, darf sich daher in der Regel über eine geringe Grundgebühr freuen.

Natürlich sind die Handytarife bei Online-Abschluss günstiger, jedoch ist es extrem schwer, dass man im World Wide Web auch den richtigen Tarif findet. Schon alleine die Tatsache, dass die ganzen Tarife miteinander verglichen werden müssen, stellt viele Nutzer vor eine scheinbar nicht zu überwältigende Herausforderung, weil derartige Aufgaben extrem viel Zeit in Anspruch nehmen. Zudem ist es auch gar nicht so einfach, weil die Tarifdetails mitunter auch schon einmal kompliziert sind.

Wer hier nicht den Durchblick verlieren möchte, der sollte sich unbedingt mit einem Vergleichsrechner helfen. Innerhalb von Sekunden werden Tausende Tarife durchstöbert, sodass man relativ schnell weiß, welcher Mobilfunkanbieter das beste Angebot präsentiert.
Besonders empfehlenswert ist der Vergleichsrechner von Finanztip.

Wie funktioniert ein Handyrechner?

Wer die folgenden vier Schritte befolgt, der wird problemlos einen passenden Mobilfunktarif für sich finden:

Handynetz: Zu Beginn geht es um die Frage, ob bestimmte Netze ausgeschlossen werden sollen oder ob man Angebote in allen zur Verfügung stehenden Mobilfunknetzen sehen möchte. In den größeren Städten sind vor allem die Handynetze von Telefónica, Vodafone und der Telekom besonders gut ausgebaut; in ländlichen Regionen muss das aber nicht unbedingt der Fall sein. Vor allem Landbewohner, Bahnfahrer oder auch Autopendler sollten daher immer wieder die Netzabdeckung in der jeweiligen Region oder auch auf der Strecke, die sie mit der Bahn oder dem Auto tagtäglich zurücklegen müssen, überprüfen. Zudem ist es ratsam, wenn auch jene Orte abgefragt werden, an denen man sich häufig aufhält – dazu gehören beispielsweise der Arbeitsplatz oder auch die Region der Verwandtschaft, wenn man nicht in derselben Stadt oder im selben Ort wohnt.

Diverse Fachmedien, so etwa „Connect“ oder auch „Chip“, kamen im Zuge der letzten Netztests immer wieder zu dem Ergebnis, dass das beste Netz von der Telekom angeboten wird. Knapp dahinter befindet sich Vodafone – mit deutlichem Abstand auf dem dritten Rang: Telefónica. Da günstige Handytarife fast immer im O2-Netz daheim sind, sollte man hier das Netz nur dann aus der Suche ausschließen, sofern man anhand der Karte sieht, dass man an einem wichtigen Ort, also in den eigenen vier Wänden, im Büro oder auch in der Region der Verwandtschaft, keinen Empfang hat.

Telefonieren: Ein Blick auf die letzte Handyrechnung zeigt, wie viele Minuten/Stunden im vergangenen Monat telefoniert wurden – mitunter ist es auch ratsam, wenn man spezielle Apps nutzt, die sodann eine Auswertung des Telefonverhaltens durchführen. All jene, die mehr als drei Stunden im Monat mit ihrem Smartphone telefonieren, sollten sich daher für die Möglichkeit „Allnet-Flat“ entscheiden.

Zur Berechnung des möglichen Bonus für die Mitnahme der aktuellen Telefonnummer geht der Rechner davon aus, dass die Nummer behalten werden soll, wenn es zum Anbieterwechsel kommt.

Surfen: Nicht auf jeder Handyrechnung findet sich eine Übersicht, wie hoch das monatliche Datenvolumen war – um aber dennoch in Erfahrung zu bringen, wie viele Daten verbraucht wurden, gibt es spezielle Apps. Es gibt auch einige Mobil-Betriebssysteme, die eine derartige Funktion auch ohne eine Zusatzsoftware anbieten. So kann man mit Android 6 mit einer Samsung-Oberfläche auf „Einstellungen“ und dann auf „Datennutzung“ gehen, wenn man eine Übersicht haben möchte, wie hoch das verbrauchte Datenvolumen war. Kunden mit iPhones, die mit iOS 10 laufen, müssen auf „Einstellungen“ klicken und können dann unter „Mobiles Netz“ nachsehen, wie viele Daten verbraucht wurden. All jene, die Smartphones mit dem Betriebssystem Windows 10 nutzen, finden eine Übersicht unter „Datennutzung“ – dafür muss im Vorfeld auf „Einstellungen“ und dann auf „Netzwerk und WLAN“ geklickt werden.

Im Durchschnitt beträgt das Datenvolumen eines Deutschen um die 600 Megabyte/Monat. Sogenannte Intensivnutzer, die mitunter sogar mehrere Stunden im Internet surfen, kommen in der Regel auf eine Datenmenge zwischen 1 oder 2 Gigabyte. LTE kann vor allem jenen empfohlen werden, die gerne mit dem Smartphone im Internet sind und gerne Daten, so etwa Apps, runterladen. So ermöglichen heutzutage LTE-Tarife auch eine Downloadgeschwindigkeit von 50 Mbit/s. Das heißt, hier wird die dreifache Geschwindigkeit von einem klassischen DSL-Anschluss erreicht. 4G-Tarife erreichen sogar Geschwindigkeiten von über 300 Mbit/s.

Kunden, die im Netz von Vodafone sind, können mitunter auf LTE verzichten, da der Konzern das beste 3G-Netz Deutschlands hat.

Datenautomatik: Viele günstige Handytarife sind mit der „Besonderheit“ der sogenannten Datenautomatik ausgestattet. Das heißt, hier wird automatisch ein kostenpflichtiges Datenvolumen nachgebucht, sofern der Kunde das ihm zustehende Kontingent verbraucht hat. Mitunter werden 2 Euro für 100 MB fällig; sehr wohl kann der Preis auch niedriger oder höher ausfallen. Leider ist die Datenautomatik bei vielen günstigen Tarifen ein fester Bestandteil. Von Vorteil ist es, wenn von Seiten des Anbieters die Möglichkeit zur Abschaltung der Datenautomatik angeboten wird, sodass es nicht zu einer bösen Überraschung kommen kann. In diesem Fall wird nicht neues Datenvolumen nachgebucht, sondern die Geschwindigkeit gedrosselt – das heißt, wurde das Datenvolumen überschritten, so kommt es zur Reduzierung der Geschwindigkeit, sodass man nur noch mit 32 oder 64 Kbit/s surfen kann.

Welche Vorstellungen hat ein Kunde?

Wer im Monat mehr als drei Stunden telefoniert, der sollte sich unbedingt für einen Allnet-Flat-Tarif, also einen sogenannten Pauschaltarif, entscheiden.

Bleibt man hingegen unter der 200 Minuten-Marke, so lohnt sich in der Regel oftmals der Tarif mit den Inklusiv-Einheiten.

Gelegenheitsnutzer sollten sich für variable Tarife, für die auch keine Grundgebühr zu bezahlen ist, entscheiden; mitunter lohnt sich in diesem Fall auch eine Prepaid-Karte.

Der klassische „Normalnutzer“ ist gut beraten, wenn er sich für eine Datenflat entscheidet, die über 750 Megabyte liegt. Aufgrund der extrem schnelle LTE-Netztechnik können hier Tarife im Netz von O2 und der Telekom empfohlen werden; all jene, die nur sporadisch das Internet nutzen, können sich auch gegen LTE entscheiden.

Spaziert man in den nächsten Handyshop und will einen Mobilfunktarif abschließen, so muss man sich bewusst sein, dass man nun tiefer als jener Kunde in die Tasche greifen muss, der den Vertrag online abschließt. Dies deshalb, weil der Mitarbeiter im Handyshop natürlich auch bezahlt werden muss – er berät den Kunden, sucht mit ihm gemeinsam einen passenden Tarif aus und steht für Fragen zur Verfügung. Das heißt, die leicht erhöhte Grundgebühr ist im Endeffekt die Bezahlung für den Mitarbeiter – der Online-Kunde, der keine Dienste eines Mitarbeiters in Anspruch genommen hat, darf sich daher in der Regel über eine geringe Grundgebühr freuen.

Natürlich sind die Handytarife bei Online-Abschluss günstiger, jedoch ist es extrem schwer, dass man im World Wide Web auch den richtigen Tarif findet. Schon alleine die Tatsache, dass die ganzen Tarife miteinander verglichen werden müssen, stellt viele Nutzer vor eine scheinbar nicht zu überwältigende Herausforderung, weil derartige Aufgaben extrem viel Zeit in Anspruch nehmen. Zudem ist es auch gar nicht so einfach, weil die Tarifdetails mitunter auch schon einmal kompliziert sind.

Wer hier nicht den Durchblick verlieren möchte, der sollte sich unbedingt mit einem Vergleichsrechner helfen. Innerhalb von Sekunden werden Tausende Tarife durchstöbert, sodass man relativ schnell weiß, welcher Mobilfunkanbieter das beste Angebot präsentiert.
Besonders empfehlenswert ist der Vergleichsrechner von Finanztip.

Welche Handytarife sind verbraucherfreundlich?

Die Daten des Mobilfunkrechners werden von Tariffuxx bezogen. Dies deshalb, weil der Dienstleister bei den letzten Tests extrem gut abgeschnitten hat. Der Rechner filtert die Tarifdaten nach den klassischen Finanztip-Kriterien – so werden Tarife mit SMS-Preisen, die über 19 Cent liegen, beispielsweise schon im Vorfeld ausgeschlossen.

Aktuell beschränkt sich der Handyrechner auf Angebote ohne das Feature, dass man weitere Optionen hinzubuchen kann. Das bedeutet, dass der Handytarif abgeschlossen werden kann, der die Anforderungen des Kunden erfüllt, ohne dass jedoch zusätzliche Schritte gemacht werden müssen. Viele Tarife werden daher von Seiten des Tarifrechners nicht berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise der Congstar-Tarif „Wie ich will“ oder auch der Aldi Talk Basis Prepaid-Tarif mit der „Paket 300“-Zusatzoption.

Wichtig ist, dass neben der Grundgebühr immer auf den Anschlusspreis geachtet wird, der zu Beginn des Vertrages einmalig zu bezahlen ist. In vielen Fällen kann man die einmalig zu bezahlenden Kosten sogar zurückholen, wenn eine Kurznachricht mit einem bestimmten Text an den Mobilfunkanbieter übermittelt wird.

Der passende Handytarif

Besonders beliebt sind sogenannte Allnet-Flats. Der Pauschalpreis, der hier zwischen 10 Euro und 30 Euro liegt, ermöglicht die unbegrenzte Telefonie in alle Handynetze, wobei auch kostenlos am Festnetz angerufen werden kann; je nach Tarif gibt es auch die Möglichkeit, dass der Kunde unendlich viele SMS versenden kann. Aber nicht immer muss der Pauschaltarif die beste oder günstigste Tarifart sein.

Gelegenheitsnutzer, die mit dem Smartphone kaum das Internet nutzen

  • Variabler Handytarif, der keine Grundgebühr vorschreibt
  • Die Abrechnung erfolgt pro Minute und auch pro SMS – es gibt keine Grundgebühr, keine Inklusiv-SMS und auch keine Inklusiv-Telefonminuten

Wenigtelefonierer, die nur selten das Internet nutzen

  • Pakettarif
  • Enthalten sind eine bestimmte Anzahl an Freiminuten und SMS, eine geringe Grundgebühr und geringe Kosten, sofern die Inklusiv-Einheiten überschritten wurden

Vieltelefonierer, die auch häufig das Internet nutzen

  • Allnet-Flat
  • Hohe Grundgebühr, jedoch sind Freiminuten in alle Netze, kostenlose SMS und eine hohe Datenmenge inkludiert

Das günstige Smartphone

Viele Handytarife enthalten nur die SIM-Karte – das Smartphone gibt es hingegen nicht dazu. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass man jedenfalls Geld spart, wenn Smartphone und Handytarif getrennt voneinander angeschafft beziehungsweise abgeschlossen werden.

Wer also einen günstigen Tarif gefunden hat, der sollte sich sodann im Internet oder beim Händler seines Vertrauens umsehen, wie hoch die Preise für das ins Auge gefasste Smartphone sind. Auch hier kann sich ein Preisvergleich durchaus lohnen, vor allem dann, wenn es sich um ein teures Smartphone handelt.